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eforia web manager 5 Release
Lange hat es gedauert, endlich ist es soweit: eforia web manager 5 ist nun offiziell freigegeben.
Ich danke allen Anwendern für die hilfreiche Untersützung und die vielen Rückmeldungen.
Bestehende eforia web manager 4 Systeme können mit einem Update-Client auf die 5er Version aktualisiert werden. Dieser wird allerdings nicht automatisch verteilt. Wer von Version 4 auf 5 umsteigen will, muss diesen Schritt bewusst durchführen.
Für die weitere Entwicklung gilt:
Ich werde Updates immer zuerst auf beta.eforia.de abstellen. Erst wenn sie dort ausreichend getestet wurden, übernehme ich sie auf update.eforia.de. D. h. wer neue Funktionen auch in Zukunft zuerst haben will, kann in der update.ini beta.eforia.de als Server lassen (bzw. einstellen). Allerdings sind die Updates dort noch nicht komplett getestet.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 17.08.2010 um 05:00 Uhr.
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Update ewm5
Wieder mal ein Update für eforia web manager 5. Hier ein kurzer Überblick über die neuen Funktionen.
Neues tag {rem}:
Das ist schlicht für Bemerkungen. Der Inhalt zwischen {rem} und {/rem} wird einfach entfernt und nicht dargestellt. Der geneigte User darf sich aussuchen, ob rem für Remark oder Remove steht. 8-)
Neues tag {spin}:
Der Inhalt zwischen {spin} und {/spin} wird zufällig gewechselt. Dabei ist die Syntax {Text 1|Text 2|Text 3} einzuhalten. Es wird dann einer der 3 Texte ausgewählt. Auch Verschachtelungen sind möglich und die Anzahl der Möglichkeiten nicht auf 3 begrenzt. Diese Syntax ist eine Art Standard im Internet. Deshalb habe ich auch die geschweiften Klammern beibehalten, auch wenn es etwas ungünstig ist mit den eforia Tags. Man muss durch geschickte Priorisierung eben gegebenenfalls selbst die Reihenfolge der Ersetzungen bestimmen. Sinnvolle Anwendung ist z. B. die zufällige Auswahl einer Werbung aus mehreren Vorgaben. SEOs fallen evtl. andere Anwendungen ein. 8-)
Mailman:
Wenn Mailman den Versand per SMTP erledigen soll, was in der Regel so ist, kann er sich nun gegenüber dem Mailserver authentifizieren, falls das notwendig ist. In der mailman.ini einfach die beiden Angaben
Smtpuser=Username
Smtppw=Kennwort
benutzen.
Außerdem kann der Mailman nun ein Verzeichnis scheduled bearbeiten. Damit können Mails in unterschiedlicher Priorität verschickt werden. Mails, die in "mail" abgelegt sind, werden immer zuerst verschickt, danach die in "scheduled". Sinn macht das, wenn man mit
maxmails=20 die maximale Anzahl pro Lauf verschickter Mails begrenzt. Das alles spielt aber nur eine Rolle, wenn man wirklich viele Mails verschicken will.
Newsletter:
Der Newsletter hat einen Bounce-Handler. D. h. Mails die nicht zugestellt werden können, werden automatisch bearbeitet und je nach Fehlerart gegebenenfalls aus der Datenbank gelöscht. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Newsletter-Datenbank für den Newsletter benutzt wird und nicht die Benutzerdatenbank.
Um das zu benutzen muss man das newsletter.prg im Scheduler aufrufen. Einmal am Tag reicht dabei völlig. In der newsletter.ini gibt man an:
[bounce]
server=mailserver:110
account=Mailserveraccountname
pw=Kennwort
mailto=admin@email
Das sind POP3 Zugangsdaten, wo die fehlgelaufenen Mails abgeholt werden und eine Email-Adresse, an die Probleme zugestellt werden. Nicht alle Bounces können automatisch bearbeitet werden. Rückmeldungen der Art "Ich bin bis xxx nicht im Büro" werden dann an den Admin zugestellt, der diese evtl. noch per Hand durchsehen kann. Das hält sich aber alles sehr in Grenzen. Ich nutze die Funktion schon einige Monate. Der Sinn ist natürlich auch hier, nicht unnötig viele Mails zu versenden und dann evtl. als Spammer zu gelten.
Der Bounce-Handler funktioniert besser, wenn man in den verschickten Mails eine eindeutige Kennung des Empfängers "versteckt". Das mach man z.B. so:
<!-- bl{lfduser} -->
Außerdem kann der Newsletter Links "kürzen". Weil es ja in Newslettern immer unschön ist, besonders lange Links zu haben, können diese gekürzt werden. Dazu trägt man in der newsletter.ini ein:
[linktracker]
active=1
urlprefix=http://www.eforia.de/nll/ Jeder Link wird nun umgelenkt durch eine Adresse die beim urlprefix angegeben ist. Das nll soll hier für Newsletter-Link stehen und funktioniert so nur, wenn in der .htaccess eine entsprechende Anweisung vorhanden ist:
RewriteRule nll/(.*) /custprg/newsletter.prg?track=$1
Das Track macht schon klar, dass nebenbei auch die Klicks mitgezählt werden. D.h. man weiß auch, was die Leser am meisten interessiert. Man kann das auch ohne die Umleitung machen, dann muss die URL eben angepasst werden. Mit ist es eben kürzer und schöner.
Die Öffnungsrate wird übrigens auch getrackt. Dazu kann man im Newsletter das
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="{systemurl}custprg/newsletter.prg?trk=1&type=css&lfd={lfduser}&code={code}" />
oder das
<img src="{systemurl}custprg/newsletter.prg?trk=1&type=image&lfd={lfduser}&code={code}">
benutzen.
Wer die History verfolgt hat, dem wird auffallen, dass Bounce-Handling und Open-Tracking bereits seit 2 Monaten verfügbar sind. Ich war mir nur nicht sicher, ob ich das überhaupt so groß erwähnen soll. Den es ist alles etwas viel und technisch. Aber der Newsletter ist damit kostenpflichtigen professionellen Newsletter-Tools ebenbürtig. Das geht eben nicht ohne viel Technik. Richtig im Kopf muss man das alles nur behalten, wenn man vor hat einen richtig großen Newsletter-Verteiler aufzubauen. Ich gehe davon aus, dass es für 99% aller eforia Nutzer keinen Grund gibt, sich überhaupt damit zu befassen. Das restliche Prozent wird die Funktionen aber lieben.
Blog-Update:
In der Ini im Bereich main kann man die Option
smart=1
setzen. Dann werden die betroffenen Seiten nicht sofort neu generiert, sondern cms_rsp angewiesen, das beim nächsten Lauf zu machen. Bei sehr komplexen Systemen mit vielen Blogs/Newstickern usw. kann das den Server etwas entlasten.
Formmail:
Formmail kann nun Pseudofelder enthalten, deren Inhalt von einem externen Programm geliefert wird. Beispiel:
field_4=file-formular.pdf,execmacro(../custprg/formularpdf.prg,GenPDF('ramtext:aktdata'))
Es wird GenPDF im Programm formularpdf.prg aufgerufen. Übergeben wird ein Ramtext mit den aktuellen Werten des Formulars. Die Prozedur liefert einen Dateinamen zurück, der in diesem Fall ein PDF mit dem Inhalt ist. Dieser kann dann z.B. als Mail-Anhang verschickt werden.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 09.08.2010 um 10:08 Uhr.
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Backup auf Online-Festplatte
Ich habe mir eine Lösung programmiert, bei der automatisch ein komplettes ewm System in ein Archiv gepackt und anschließend per SCP an eine Online-Festplatte übertragen wird. Gedacht ist das natürlich als Backup.
Zum Archivieren nehme ich 7zip, weil es direkt eine starke Verschlüsselung integriert hat und auf allen Systemen (Windows+Linux+Mac) zur Verfügung steht.
Eigentlich wollte ich die Funktion als festen Bestandteil in ewm integrieren, aber ich fürchte, damit würde ich mir keinen Gefallen tun. Für die sichere Datenübertragung müssen SSH-Keys erzeugt werden und das ist dann doch sehr vom System abhängig, wie das funktioniert und vor allem wo die platziert werden.
Aber wenn jemand Interesse hat, darf er sich gerne melden. Nur sollte derjenige schon gute Linux-Kenntnisse haben und die notwendigen Anpassungen selber vornehmen können.
Ich nutze übrigens HiDrive von Strato. Aus rechtlichen Gründen wollte ich einen deutschen Anbieter, auch wenn ich nur verschlüsselte Daten dort ablege. Um eine Empfehlung abzugeben ist es zu früh, aber man hat ja einen kostenlosen 90-Tage-Test.
Ich sichere übrigens auch plaudern.de (das, wo das Forum läuft) auf die gleiche Weise. Und natürlich gibt es eigentlich auch ein Backup vom Provider. Aber mir ist da vor Jahren schon mal einer ohne Vorwarnung komplett weggefallen. Da steckt mittlerweile zu viel Arbeit drin, als dass ich da nicht mit einem doppelten Boden besser schlafen würde. Auch wenn ich weiß, dass es übertrieben ist.
PS: Sparfüchse können natürlich einfach ein Google-Mail-Konto einrichten und sich die Backups dorthin als Mail schicken. Aber Emails sind für Daten nicht wirklich gut geeignet. Die übertragene Datenmenge ist immer 25% größer als nötig.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 26.07.2010 um 11:07 Uhr.
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eforia SEO gegen Typo3
Es gab mal eine Website, die wurde mit eforia web manager aufgebaut. Diese gab es recht viele Jahre, es wurde aber nie auch nur ein Cent in das Thema Suchmaschinenoptimierung investiert. Die Seite enthielt viele dynamische Bereiche die teilweise nur nach Login erreichbar waren. Also etwas, was ohne ein paar grundlegende Gedanken schwer Google schmackhaft zu machen ist.
Aber trotzdem reichten die eforia Standardeinstellungen ganz gut aus.
Im Oktober letzten Jahres sollte dann alles bunter und schöner werden. Die Seite wurde umgestellt auf Typo3. Das Resultat sieht man hier:

Bis heute, 8 Monate später, hat sich die Seite noch nicht erholt.
Damit will ich nicht sagen, dass die Seite vorher toll Suchmaschinenoptimiert war. War sie nicht. An das Thema wurde nie ein Gedanke oder gar ein Cent (bzw. damals noch Pfennig) verschwendet. Auch will ich nicht sagen, dass man Typo3 Seiten nicht optimieren kann. Was ich sagen will ist, wenn man sich keine Gedanken darum macht, liegt eforia deutlich vorn.
Der Screenshot stammt übrigens von der Sistrix Toolbox. Der Sichtbarkeitsindex berechnet anhand von Rankings für eine große Anzahl Schlüsselwörter einer Website einen Wert, der grob anzeigt, wie sichtbar eine Seite bei Google ist. Natürlich könnte man auch einfach die Besucherströme messen, aber diese schwanken durchaus. Der Sichtbarkeitsindex ist da wesentlich stabiler und gibt einen erstaunlich guten Überblick über die Optimierung einer Seite. Gerade größere Seiten kann man ohne solche Tools kaum vernünftig managen.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 28.06.2010 um 10:53 Uhr.
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Release Candidate 2
Vielen Dank für das sehr umfangreiche Feedback zum Release Candidate. Es freut mich sehr, wie rege dieser getestet wurde. Alle Meldungen habe ich auch sogleich umgesetzt:
- Buchstabendreher systemulr in Vorlage blog/after behoben
- Bei der Generierung der Systemurl wird hinten immer ein "/" angehängt, auch wenn der Server diesen nicht "meldet"
- tree.prg behandelt den Spezialfall ignoremenu richtiger
- Im Feld ID gab es ein Problem mit Umlauten
- Etliche Datenbanken wurden geleert. Speziel cms_usage enthielt Fehlereinträge während der Entwicklung, die ja nicht mit ausgeliefert werden müssen 8-)
- Auf der Index-Seite habe ich Hinweise zum Scheduler und RSS-Systemcheck eingefügt (und 2 Grafiken 8-) )
Entsprechend steht nun der Release Candidate 2 zum Download bereit.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 31.05.2010 um 15:32 Uhr.
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eforia web manager 5 Release Candidate 1
Endlich ist es soweit. Der Release Candidate 1 für ewm5 ist da. Unter Support/Betaversionen findet sich ein ZIP, das die komplette Ordnerstruktur enthält. Auf Webspace mit tdbengine muss es einfach entpackt werden. Es steht sofort ein benutzbares System zur Verfügung. Auf der Startseite steht, was zur Einrichtung weiter zu tun ist.
Gedacht ist das erstmal für diejenigen, die eforia schon kennen. D.h. man muss wissen, wie man die tdbengine zum Laufen bringt und den Scheduler einrichtet. Das war es dann aber schon. Das System ist sofort nutzbar und schon einige Dinge eingerichtet. Dazu zählt ein Blog, Login für einen Internen Bereich, Bildergalerie, Newsletter, usw..
Ich glaube mal, so ein Ausgangsstand dürfte etlichen Agenturen das Leben deutlich erleichtern. Über Feedback freue ich mich sehr.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 25.05.2010 um 10:35 Uhr.
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Tree ersetzt Menu
Ich habe intern Kritik erhalten wegen dem Menu.prg. Langsam gibt es zu viele Optionen und das macht die Bedienung nicht gerade einfach. Also habe ich zusammen mit einem kleinen Team nach einer neuen Möglichkeit gesucht, wie man die Navigation einfach und trotzdem flexibel realisieren kann. Herausgekommen ist tree.prg.
Als Parameter erhält es die Vorlage, die benutzt werden soll (es gibt nur eine). Weiterhin stehen 3 Schalter zur Verfügung:
- ifnotexist
Gibt Punkte in der Defaultsprache aus, wenn er in der aktuellen nicht existiert
- all
Blättert das komplette Menü auf, nicht nur den Pfad zum aktuellen Punkt
- pathactive
Stellt alle Punkte zum aktuellen als Aktiv dar
Beispiel für die Benutzung: {execmacro="tree" param="template=mainmenu;all;"}
Die Vorlagen enthalten dann schlicht den HTML-Code mit ein paar Platzhaltern, die Schleifen darstellen. Hier einfach 3 Beispiele:
Beispiel 1:
<ul>
{loop_level_1} <li><a {ifactitem_level_1}class="act" {/ifactitem_level_1}href="{link}">{title}</a> {level_2} <ul> {loop_level_2} <li><a {ifactitem_level_2}class="act" {/ifactitem_level_2}href="{link}">{title}</a> {level_3} <ul> {loop_level_3} <li><a {ifactitem_level_3}class="act" {/ifactitem_level_3}href="{link}">{title}</a> {level_4} <ul> {loop_level_4} <li><a {ifactitem_level_4}class="act" {/ifactitem_level_4}href="{link}">{title}</a></li> {/loop_level_4} </ul> {/level_4} </li> {/loop_level_3} </ul> {/level_3} </li> {/loop_level_2} </ul> {/level_2} </li>
{/loop_level_1}
</ul>
Gibt beim Aufruf mit Parameter all den kompletten Baum in einer HTML-UL-Liste aus.
Beispiel 2:
{loop_level_1} {level_2} {loop_level_2} <a {ifactitem_level_2}class="act" {/ifactitem_level_2}href="{link}">{title}</a> {level_3} {loop_level_3} <a class="menl3{ifactitem_level_3} act{/ifactitem_level_3}" href="{link}">{title}</a> {/loop_level_3} {/level_3} {/loop_level_2} {/level_2}
{/loop_level_1}
Gibt ein Untermenü ab Ebene 2 aus. Darstellung recht einfach als Links.
Beispiel 3:
{[8]if="{[9]level}#0"}
Sie sind hier:
{loop_level_1} {ifactitem_level_1}<a href="{link}">{title}</a>{/ifactitem_level_1} {level_2} {loop_level_2} {ifactitem_level_2} - <a href="{link}">{title}</a>{/ifactitem_level_2} {level_3} {loop_level_3} {ifactitem_level_3} - <a href="{link}">{title}</a>{/ifactitem_level_3} {level_4} {loop_level_4} {ifactitem_level_4} - <a href="{link}">{title}</a>{/ifactitem_level_4} {/loop_level_4} {/level_4} {/loop_level_3} {/level_3} {/loop_level_2} {/level_2}
{/loop_level_1}
{end}
Eine Brotkrummennavigation. Dazu ist der Parameter pathactive notwendig, da nur aktive Punkte ausgegeben werden. Die If-Abfrage Außenrum sorgt übrigens dafür, dass auf der Startseite nichts angezeigt wird. Macht da ja keinen Sinn. Der Platzhalter {level} dazu ist auch neu.
Neben den Platzhaltern, die man in den Beispielen sieht, gibt es noch diese:
- Zwischen {ifnotactitem_level_X} und {/ifnotactitem_level_X} bleibt nur etwas übrig, wenn der aktuelle Punkt NICHT aktiv ist.
- Was zwischen {ifnotlast_level_X} und {\ifnotlast_level_X}steht wird nur ausgegeben, wenn der aktuelle Punkt nicht der letzte ist.
Ansonsten sind die gleichen Platzhalter für die eigentlichen Punkte möglich, wie beim menu.prg. Also:
- {name}
- {date}
- {description}
- {keywords}
- {title}
- {link}
{counter} zählt dann noch die Schleife mit. Damit kann man dann sehr spezielle Lösungen machen, z.B. besondere Trennlinien zwischen Menü-Hälften, andere Farben für jeden Punkt usw..
Weil Dinge wie eben eine Brotkrumennavigation oder eine Sitemap möglich sind, nennt sich dieses Modul nun eben Tree und nicht mehr Menu.
Wenn man ein neues HTML-Design macht und darin ein Beispiel-Menü enthalten ist, kann man dieses nun einfach mit den "level-Tags" versehen und hat im Handumdrehen ein funktionierendes Menü.
Übrigens:
Neu sind neben dem Platzhalter {level} auch noch:
- {systemname}
- {systemurl}
- {systemadminname}
- {systemadminmail}
- {systemsendermail}
Die jeweils einfach den Wert ausgeben, der in der eforia.ini entsprechend hinterlegt ist. Der Sinn des Ganzen ist, nur an einer Stelle die URL des Systems, den Namen und solche Angaben ändern zu müssen. Das ist bei der Ersteinrichtung eine Hilfe. Diese Platzhalter können auch in allen Mailvorlagen benutzt werden.
Außerdem können {title}, {name}, {lfd}, {id}, {poscount} und {position} nun mit einem Prefix aufgerufen werden. Als Prefix ist parent, prev und next erlaubt. Beispielsweise gibt {parent.id} die ID der Elternseite aus. Das kann man benutzen, um Vorlagen in Abhängigkeit des Überpunktes verschieden reagieren zu lassen. Als eindeutiges Kriterium ist die ID sowieso nicht schlecht. Sie kann leichter eindeutig gehalten werden wie der Name und ist doch änderbarer als die Lfd. Wenn man z.B. mit Entwürfen arbeitet oder verschiedenen Sprachversionen ist die Lfd als Ziel eher weniger geeignet. Die ID bleibt auch gleich, wenn eine Seite verschoben wird, im Gegensatz zum Namen. Deshalb ist das Feld für die ID nun etwas größer und auch alphanumerische Angaben möglich. Michael wollte schon seit Langem, dass die ID etwas mehr genutzt wird.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 22.05.2010 um 16:56 Uhr.
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Tester für menu.prg gesucht
Das neue Design für die ewm5 Standardvorlage habe ich ja bereits vorgestellt. Nun musste ich beim Umsetzen das Menu-Modul etwas anpassen. Das obere Menü ist nämlich im HTML-Code eine <ul>, die den kompletten Baum abbildet. Per CSS wird dann die Darstellung geregelt. Um aber die Baumstruktur abzubilden, musste ich festlegen können, wie das Menü-Modul die Zwischen-Templates einfügt, wenn weitere Kindelemente kommen. Also vereinfacht gesagt, es muss ein Unter-<ul> geöffnet werden, bevor das vorhergehende mit </li> beendet wird. Bisher konnte man das nicht bestimmen, jetzt gibt es eine Option afterchild.
Außerdem wollte ich, dass zusätzlich ein Untermenü links erscheint, aber nur wenn es gebraucht wird. Weil es schöner aussieht, wenn ein wenig "Eye-Candy" herum ist, das aber auch nur angezeigt werden soll, wenn auch ein Menü kommt (eine leere Box ist einfach unschön), habe ich die Vorlagen before und after eingeführt. Also komplett z.B. menu/before_1. Gerade bei der aftter-Vorlage spielt dann auch wieder das afterchild eine Rolle.
Weil ich nun einerseits das Hauptmenü habe, dann das Untermenü und beide mit verschiedenen Vorlagen auskommen sollen, habe ich gleich noch den Parameter template=xxx eingefügt, mit dem dann die Vorlagen bestimmt werden. Also wird z.B. statt menu/button_1 dann menu/xxx/button_1 genommen.
Und zu guter Letzt habe ich auch noch die Parameter ifnotexist, all und switch in die Parameterliste genommen. Bisher mussten die in der menu.ini angegeben werden, jetzt geht es auch einfach als Parameter.
Die Konfiguration in den Tools habe ich dafür entfernt. Ich glaube so wirklich benutzt hat das doch niemand, oder? Ich bin generell am Aufräumen und versuche unnötige Dinge zu entfernen. Beispielsweise wird das News-Modul nicht mehr dabei sein. Das kann man mit anderen Mitteln besser lösen. Keine Angst, wer etwas einsetzt, kann das schon weiter machen. Ich nutze es ja selbst auch in vielen Projekten. Aber wer neu beginnt, sollte es dann eben gleich mit Bordmitteln lösen. Das wird im "Auslieferungszustand" auch gleich eingerichtet sein.
Langer Rede, kurzer Sinn: Das menu.prg hat doch einige Änderungen erfahren. Ich bräuchte mutige Tester, die einfach mal die bestehende menu.prg im custprg-Verzeichnis gegen die neue ersetzten und mir sagen, falls das Menü dann nicht mehr funktioniert wie es sollte. Die alte menu.prg bitte als Kopie behalten, damit diese bei Problemen sofort wieder eingesetzt werden kann.
Download menu.prg als ZIP hier.
PS: Es sieht derzeit ganz gut aus, dass ich den Quellcode komplett und kompilierfähig veröffentlichen kann. Also auch die Teile, bei denen die Rechte bei der tdb GmbH liegen sollen wieder unter GPL veröffentlicht werden (war bis 16.8.08 schon mal unter GPL). Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das machen soll (ZIP, SVN, GIT). Vielleicht hat ja jemand Vorschläge oder Wünsche?
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 18.05.2010 um 21:08 Uhr.
Ein Kommentar.
Design für ewm5
Hier eine kleine Vorschau für das Standard-Design, das in Zukunft eforia web manager 5 direkt nach der Installation haben wird.
Neben der Farbe Blau gibt es 4 weitere Farbvarianten.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 11.05.2010 um 10:52 Uhr.
2 Kommentare.
Javascript Scrolltext
Meine kleinen Javascript-Tipps scheinen gut anzukommen. Deswegen mache ich gleich weiter. Heute ein simpler Scrolltext. Als eforia Vorlage ist dieser einfach zu benutzen.
Wir brauchen dazu eine Vorlage, die so aussehen könnte: scrolltext
<div onclick="window.location.href='{param2}';" class="zweispaltig" style="width:450px;cursor:pointer;padding:0;font-size:24px;font-weight:bold;height:32px;color:#52668C;padding-top:7px;background-color:#CF6C3A;overflow:hidden;">
<span id="scroller" style="position:relative;left:450px;"><nobr>{param1} {param1} {param1} </nobr></span>
</div>
<script> var x=0; var nwidth=0; nwidth=document.getElementById("scroller").offsetWidth; nwidth=nwidth/3; function movescroller(){ x--; document.getElementById("scroller").style.left=x+'px'; if(x<=(-1*nwidth)){ x=0; } };
window.setInterval('movescroller()', 10);
</script>
Benutzt wird diese dann, einfach so: {template="scrolltext" param1="eforia ist das beste Web Content Management System 8-)" param2="http://www.eforia.de"}
Aussehen tut das dann so:
eforia ist das beste Web Content Management System 8-) eforia ist das beste Web Content Management System 8-) eforia ist das beste Web Content Management System 8-)
Die Breite ist dabei leicht anpassbar, ebenso die Gestaltung. Das ist einfach im Div-Container. Wer keinen anklickbaren Link benötigt, kann das onclick-Event weg lassen. Damit es gut aussieht, sollte der enthaltene Text länger sein, als der Container breit ist. Das <nobr> ist nicht wirklich schön und dient eher der Sicherheit. Man weiß ja nie, was die verschiedenen Browser so darstellen. Ich gebe zu, meine langjährigen Erfahrungen als Demo-Programmierer sind ganz hilfreich für solche Hacks. 8-)
Ich würde mich über Feedback freuen. Wenn es gefällt, kann ich gerne öfter kleine Tipps geben. Beispielsweise hätte ich eine Lösung hier, wie man ganz einfach ein wenig Twitter über deren API anzapft. Das geht verblüffend einfach.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 09.03.2010 um 10:36 Uhr.
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Hier bloggt Horst Klier mit und über eforia web manager und was dazugehört (HTML, Javascript, Internet, Webdesign, Such- maschinenoptimierung, usw.).
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